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Wir stellen uns vor

„Humor ist nicht erlernbar. Neben Geist und Witz setzt er vor allem ein großes Maß an Herzensgüte voraus, an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe.“

Curt Goetz


Gut gelaunt zu sein und immer ein Lächeln auf den Lippen zu haben ist unser Anspruch an uns und unsere Arbeit. Denn Humor kann das Leben doch in vielen Dingen erleichtern und erhellt die Atmosphäre.

Name Martina Spelter
geboren am 07.12.1964
Wohnort Ratingen
Berufliche Qualifikation Erzieherin mit Montessori Diplom (seit 1985)
Heilpädagogin (seit 1992)
Qualifizierte Tagespflegeperson (seit 2012)

Zehn Jahre war ich im integrativen Montessorikinderhaus Essen e.V., erst als Gruppenleiterin und später als freigestellte Leiterin, beschäftigt. Nach der Geburt meiner Tochter Bianca leitete ich ebenfalls im Kinderhaus zwei Jahre bis zur Geburt meines Sohnes Oliver eine integrative Eltern- Kind- Spielgruppe. 13 Jahre betreute ich 4 Kinder in einer Familie. Als die Kinder längere Schulzeiten bekamen, verschob sich meine Arbeitszeit. Aus diesem Grund konnte ich 2007 mit der Leitung der DI-MI-DO-Gruppe in Ratingen Ost beginnen. Ich betreute dort 8-10 Kinder im Alter von 2-3 Jahren. Eine Bezugsperson der Kinder unterstützte mich dabei. Als ich von dem Konzept der Tagespflege hörte, wusste ich sofort, das wäre etwas für mich. 2012 absolvierte ich dann die Ausbildung zur Tagespflegeperson.

Für mich ist die Zusammenarbeit mit den Eltern besonders wichtig, denn nur gemeinsam kommt man ans Ziel: „Glückliche Kinder- glückliche Eltern“.





Name Ulrike Feldhoff
geboren am 25.08.1982
Wohnort Ratingen
Berufliche Qualifikation Staatlich anerkannte Erzieherin (seit 2006)
Diplom Sozialpädagogin (seit 2010)
Qualifizierte Tagespflegeperson (seit 2013)
Weiterbildung Systemische Kinder- und Familienberatung (seit 2014)

Seit meinem Studienende war ich im Schuldienst tätig und habe als Schulsozialarbeiterin an unterschiedlichen Haupt- und Förderschulen gearbeitet. Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag in der pädagogischen Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern.

Vor einem Jahr habe ich mich dazu entschieden, eine Weiterbildung zur systemischen Beraterin zu beginnen, die ich im Februar 2014 abschließen werde. Diese Form der Gesprächsführung setzt voraus, dass der Klient selbst die Lösung seines Problems findet, der Berater lediglich den Prozess begleitet, aber nicht den Experten bildet. Dafür ist eine offene und wertfreie Haltung gegenüber den Menschen unabdingbar. Dies kommt meinem Verständnis von Kommunikation und der Interaktion mit den Menschen meiner Umwelt am nächsten. Mit großer Freude gehe ich dieser Weiterbildung nach und freue mich diese Erfahrung in die Arbeit bei den Flitzpiepen mit einfließen zu lassen.


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